Wiener Schnecken aus dem Hause Gugumuck

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Schnecken essen

Hof-Bistro

Neben ausgew√§hlten Spitzenrestaurants kann man die frisch zubereiteten Wiener Schnecken jetzt auch in Gugumucks neuem Bistro mit Blick auf den Hof und das Schneckenfeld genie√üen. K√ľchenchef Dominik Hayduck kredenzt ein welchsendes 6-Gang Men√ľ.

Das Bistro mit ca. 28 Plätzen hat nur an 3 Freitagen im Monat geöffnet, eine rechtzeitige Reservierung wird dringend empfohlen.

Hier geht es zum aktuellen Men√ľ und zur Reservierung.

Bistro mit 28 Plätzen und Blick auf Hof und Schneckenfarm

Rezepte

Sie m√∂chten Ihre G√§ste mit einer aufregenden Alternative √ľberraschen?¬†Weinbergschnecken k√∂nnen auf vielf√§ltige Weise gekocht und serviert werden. Jede Kultur, jedes Land kennt ihre eigenen Zubereitungen. Schm√∂kern Sie in unseren Wiener Schnecken-Rezepten, die wir f√ľr Sie gesammelt haben.

Besuchen Sie uns auch¬†in unserem Hof-Bistro¬†und lassen Sie sich mit einem mehrg√§ngigem Schneckenmen√ľ von unserem K√ľchenchef Dominik Hayduck √ľberraschen.

Hier gehts zu den Rezepten:

Der Hauptgang in unserem Bistro - Gratinierte Wiener Schnecke mit 3 verschiedenden Buttervariationen

Einkaufen

Unsere Wiener Schnecken Spezialit√§ten sind direkt ab Hof oder √ľber unseren Online-Shop erh√§ltlich. Neben unseren Delikatessen verkaufen wir nat√ľrlich auch Lebendschnecken und sterile Schneckenh√§user.

Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren Feinkostläden,  Restaurantempfehlungen und unserem speziellen Gastronomieangebot.

Ideal als kalte Vorspeise "Wiener Schnecken in Balsamico Zwiebel"

Geschichte

Im Alten Rom (750 v. Chr.) erlebten die Schnecken ihren ersten Aufschwung. Mit der Ausdehnung des Römischen Reichs verbreiteten sie sich als Nahrungsmittel schließlich in ganz Europa. Durch die zunehmende Christianisierung und den damit zusammenhängenden Fastenregeln setzte sich die Weinbergschnecken-Zucht im Alpenraum durch.

Was viele heute nicht mehr wissen: Schnecken waren in der √∂sterreichischen K√ľche eine weit verbreitete Spezialit√§t. Ab dem 18. Jahrhundert galt Wien als die Schneckenhochburg schlechthin. Es gab sogar einen eigenen Schneckenmarkt hinter der St. Peterskirche in Wien. Dort boten sogenannte „Schneckenweiber“ Weinbergschnecken als „Wiener Auster“ an. Man a√ü sie am liebsten gekocht, gebacken, in Speck gebraten mit Weinkraut und – das mag viele √ľberraschen – sogar gezuckert.

Heute zählen die Wiener Schnecken als ein Slow Food Arche Produkt und zu den Kulinarischen Erben der Alpen.

Schneckenverkäuferin am Wiener Schneckenmarkt am Petersplatz. Johann Adolf Opitz um 1810